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Community-Beitrag zu einem umfangreichen TP-Link Netzwerk-Paket

1 Sep

Willkommen zu unserem nächsten Produkttest. Unser Leser Christoph K. hat uns mit seiner Bewerbung überzeugt. Er durfte sich nun glücklich schätzen und ein Bundle bestehend aus einem TP-Link Archer VR200v Router, einem TP-Link TL-WPA8630P Powerline-KIT, einem TP-Link TL-SG108E Switch, einer TP-Link HS110 WLAN-Steckdose mit Verbrauchsanzeige und einer TP-Link NC230 Netzwerkkamera ausgiebig testen.

 

Ich wurde glücklicherweise ausgewählt, ein sehr umfangreiches Netzwerkpaket von TP-Link ausführlich testen zu dürfen. Nochmal vielen Dank dafür an das ALTERNATE-Team!
(Die Preisangaben in meinem Bericht beziehen sich auf ALTERNATE zum Stand des 05.08.2016)

 

WLAN-VoIP-VDSL2-Modemrouter TP-Link Archer VR200v

Vor allem jetzt mit dem neuen Gesetz zur freien Router-Wahl bietet der VR200v eine sehr gute Alternative zu den dominierenden Modellen von AVM oder Speedport. Das integrierte Modem unterstützt VDSL2-Vectoring mit einer Geschwindigkeit bis zu 100Mbit/s, was das derzeitige Maximum für gängige Haus-DSL-Anschlüsse darstellt. Zu einem RJ45 WAN-Port gesellen sich drei RJ45 LAN-Ports, ein RJ11-Port für DSL und zwei RJ11-FXS-Ports für analoge Telefone. Die integrierte DECT-Basisstation unterstützt bis zu sechs schnurlose Telefone. Drei externe Antennen, die dreh- und schwenkbar und auch austauschbar sind, senden im Dual-Band auf 2,4GHz bis zu 300Mbit/s und auf 5GHz simultan mit bis zu 433Mbit/s. Über die beiden USB 2.0 Ports können wahlweise USB-Drucker oder USB-Speichermedien im Netzwerk freigegeben werden. Wer möchte, kann auch einen 3G/4G-Stick anschließen, um einen zusätzlichen Internetzugang zu ermöglichen bzw. als Ausfallsicherheit betreiben.
Auch Menschen ohne hohe Ansprüche an ihre Haus-IT sollten sich bestens im Webinterface zurechtfinden. Im normalen Modus befinden sich ein Netzplan, Einstellungen zur Internetverbindung, WLAN, Gäste-WLAN, Telefonie, USB-Freigabe und der Kindersicherung. Im Expertenmodus findet man die Einstellungen zu DHCP, IPv4, IPv6, DynDNS, erweitertes Routing, IPsec-VPN, VLAN, NAT- bzw. Port-Weiterleitung, Betriebsart (Modem-Router, 3G/4G-Router, nur WLAN-Router) und Vieles mehr. Der Router lässt also kaum Wünsche offen. Die Tatsache, dass keine Zusatzsoftware auf den Endgeräten für die USB-Freigaben benötigt wird, empfinde ich als besonders vorbildlich.
Leider konnte ich das integrierte DSL-Modem nicht testen, da ich privat über einen Kabelanschluss verfüge. Der Router besitzt aber Konfigurationsprofile von allen gängigen Providern.
Die Telefonie-Komponente wurde von Gigaset lizensiert und besitzt neben den gängigen Funktionen wie Anrufsperren, Rufweiterleitung, Makeln, Rückfragen und internen Gesprächen auch einen eigenen Anrufbeantworter. Für letzteren muss ein Speichermedium angeschlossen sein, auf dem die Sprachnachrichten gespeichert werden. Der Einsatz von Gigaset-Telefonen ist nicht zwingend erforderlich, aber empfehlenswert.
Die Gigabit-Ports hielten ihre angegebene Geschwindigkeit mit Leichtigkeit ein. Da in beiden WLAN-Bändern nur jeweils mit einem Stream gesendet wird, schafft das Gerät in meinem Test ca. die Hälfte der angegebenen Brutto-Übertragungsrate, also etwas über 300Mbit/s netto WLAN-Übertragungsrate.
Alles in allem ist der Router für den Preis von 99,90 € wirklich gut ausgestattet und vereint verschiedene Geräte in einem einzigen, kompakten Gehäuse. Dank schlichtem Design in Weiß lässt er sich optisch garantiert besser zu Hause integrieren als z. B. eine knallrote Fritz!Box.


Zum Lieferumfang gehören, neben dem Router selbst, die drei Antennen, das Netzteil, ein CAT.5e Ethernet-Kabel, ein RJ11 auf RJ45 Kabel, ein TAE auf RJ45 Adapter, ein RJ11 auf TAE Adapter, eine CD mit Software für Windows und natürlich eine Schnellinstallationsanleitung.

 

Powerline-Adapter Kit TP-Link TL-WPA8630P (und TL-PA8010P)

Powerline-Adapter richten sich an Benutzer, die keine gute und/oder schöne Möglichkeit haben, Netzwerkkabel bei sich zu Hause zu verlegen. Stattdessen wird das hauseigene Stromnetz zur Datenübertragung genutzt. Diese Technologie ist unter den Namen DLAN, PowerLAN oder Powerline Communication (kurz PLC) bekannt. TP-Link bewirbt dieses Modell damit, statt nur zwei nun alle drei Leitungen (Phase, Neutral und Erde) zu verwenden, um noch bessere Übertragungsraten bis zu 1200Mbit/s zu erzielen. Hinzu kommt ein integriertes Dualband-WLAN nach ac-Standard mit ebenfalls bis zu 1200Mbit/s.
Die initiale Kopplung zweier Adapter ist denkbar einfach, es müssen lediglich beide Adapter in je eine Steckdose gesteckt und die Pair-Taste gedrückt werden. Es kann als autonomer Access-Point oder als WLAN-Extender eingesetzt werden. Für Letzteres gibt es einen praktischen Knopf, der die „WiFi-Clone“ Funktion aktiviert. Der funktioniert allerdings nur, wenn der eigentliche WLAN-Router über einen WPS-Button verfügt. Falls nicht, kann die Funktion auch über die mitgelieferte CD und dem darauf befindlichen Konfigurations-Tool eingerichtet werden. Wenn weitere Adapter hinzugefügt werden, tauschen sie dank „WiFi-Clone+“ nach dem Pairing automatisch ihre WLAN-Einstellungen untereinander aus. Man kann seine WLAN-Abdeckung also beliebig erweitern.
Nach meinen Erfahrungen kam leider noch kein DLAN-Adapter wirklich nahe an die angegebenen (brutto)-Übertragungsraten ran, selbst unter augenscheinlich idealen Bedingungen. Oftmals werden netto sogar nur 20% der angegebenen brutto-Werte erreicht. Hier ist es leider nicht großartig anders. Etwas über 400Mbit/s erreiche ich nur bei direkt aneinander liegenden Steckdosen. Die Testdateien wurden von einer SSD gelesen und auf eine SSD geschrieben, um niedrige Lese- und Schreibraten von herkömmlichen Festplatten auszuschließen. Unter realeren Bedingungen (Zimmer A zu Zimmer B mit 10m Luftlinie Entfernung) sah es mit maximal 120Mbit/s schon deutlich schlechter aus. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist immer stark abhängig vom eigenen Stromnetz. Sind die gewünschten Steckdosen z. B. an unterschiedlichen Sicherungen, ist generell mit deutlichen Geschwindigkeitseinbrüchen zu rechnen. Davon ist natürlich auch die WLAN-Funktion abhängig, da diese auch durch das Stromnetz gespeist wird.
Wer also gar keine Möglichkeit hat, Kabel zu verlegen oder das WLAN zu instabil ist, der kommt kaum um einen Powerline-Adapter rum. Wenn die Gegebenheiten stimmen, können auch einigermaßen akzeptable Geschwindigkeiten erreicht werden, allerdings sollte man von den Herstellerangaben keine Wunder erwarten. Für 149,90 € bekommt man hier ein gut verarbeitetes und durchdachtes Produkt, das mit Powerline-Adaptern von anderen Herstellern (z. B. Devolo) kompatibel ist, aber leider seine Versprechungen nicht erfüllt.


Auf der rechten Seite ist der TL-PA8010P zu sehen, der zum Einspeisen der Daten in die Stromleitungen dient und daher nur einen Ethernet-Anschluss besitzt. Auf der linken Seite ist der TL-WPA8630P, der mit seinen Ethernet-Anschlüssen bis zu drei Geräte mit LAN-Kabeln versorgen kann oder aber weitere per WLAN. Zwei LAN-Kabel mit jeweils 2m Länge sind praktischerweise im Lieferumfang enthalten, ebenso wie eine Schnellinstallationsanleitung.

 

Easy Smart Switch TP-Link TL-SG108E

Wer einen kleinen Einstieg in die Welt der Managed Switches sucht, ist mit diesem Modell ganz gut bedient. Das Gerät beherrscht Port-Mirroring zur Überwachung, Loop-Detection, Port-/Tag-basiertes QoS zur Priorisierung bzw. Optimierung des Netzwerkverkehrs und Port-/Tag-/MTU-basiertes VLAN zur Netzwerksegmentierung. Hinzu kommt die Abschaltung von Ports bei Erkennung von Inaktivität und die individuelle Stromzufuhr – abhängig von den jeweiligen Kabellängen – um Energie zu sparen. Die Backplane ist mit 16Gbit/s Bandbreite spezifiziert, kann also ohne Weiteres alle acht Ports mit Gigabit Vollduplex befeuern.
Leider muss der Switch über eine proprietäre Software auf java-Basis gemanagt werden. Eine Option für eine Kommandozeile wäre vorzuziehen, da man nicht auf jedem einzelnen Rechner diese Software installieren möchte, um kurz eine Einstellung vorzunehmen. Wer sich bereits mit professionelleren Herstellern wie Cisco, HP oder Dell begnügen konnte, wird ein fehlendes CLI nicht gutheißen können. Wer kaum etwas mit Switchen oder Routern aus dem Profi-Bereich zu tun hat, die Funktionen allerdings kennenlernen möchte, kann für 32,99 € einen ansonsten gut durchdachten Switch erwerben.


Dem Switch liegt das Netzteil, eine CD mit Software und eine Installationsanleitung, bei. Die Ethernet-Kabel sollte sich jeder in seiner gewünschten Länge natürlich selbst besorgen, das hält den Preis des Switches niedrig.

 

Smarte WLAN-Steckdose TP-Link HS110

Mein erster Gedanke war, was ich denn mit einer WLAN-Steckdose anfangen solle. Aber die HS110 bzw. auch die HS100 beherrschen nicht nur simples Ein- und Ausschalten per WLAN, sondern auch automatische Schaltfunktionen per Zeitplan oder sogar Zufallssteuerung. Die HS110 kann gegenüber der HS100 zusätzlich den Energieverbrauch in Echtzeit messen und aufzeichnen. Steuern lassen sie sich mit der kostenlosen TP-Link Kasa App (für iOS oder Android) und – Internetzugang vorausgesetzt – auch von der ganzen Welt aus. Wer längere Zeit nicht zu Hause ist (Urlaub etc.), kann z.B. die Zufallssteuerung in Kombination mit Lampen verwenden um den Anschein zu erwecken, dass jemand da sei.
Das Preis-/Leistungsverhältnis ist mit knapp 39,99 € angemessen und steht der Konkurrenz in nichts nach. Die HS100 ohne Verbrauchsanzeige und -aufzeichnung ist mit ca. 33,99 € etwas günstiger.


Die kleine Verpackung enthält nur das Gerät selbst und die obligatorische Schnellinstallationsanleitung, mehr wird grundsätzlich aber auch nicht benötigt.

 

HD Day/Night Wi-Fi Cloud Camera TP-Link NC230

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine IP-Kamera mit HD Auflösung (720p), Tag- und Nachtmodus (Infrarot), Bewegungs- und Geräuscherkennung mit Email-Benachrichtigung, integriertem WLAN-Extender bis 150Mbit/s (2,4GHz) und Cloud-Anbindung. Das größere Modell NC250 bietet lediglich mehr WLAN-Datendurchsatz bis 300Mbit/s, was nicht zwingend notwendig ist. Die kleinere NC220 besitzt nur eine maximale Auflösung von 480p, aber auch den höheren WLAN-Datendurchsatz bis 300Mbit/s. Wer allerdings eine dreh- und schwenkbare Kamera benötigt, muss zur NC450 greifen.
Die Kamera kann entweder im WLAN (Einwahl erfolgt manuell oder mit WPS-Taste) oder mit Netzwerkkabel betrieben werden, hierzu besitzt sie einen RJ45-Port mit bis zu 100Mbit/s Übertragungsrate. Da das HD-Material mit H.264 encodiert wird, ist das mehr als ausreichend um die durchaus flüssigen, maximalen 20 Bilder/s ordentlich zu übertragen. Mehr benötigt eine Überwachungskamera auch nicht. Die integrierte Infrarot-LED-Beleuchtung ermöglicht zudem Nachtaufnahmen in Schwarz-Weiß. Das funktioniert sehr gut und alles ist entsprechend gut erkennbar. Meinen Kater hat die Bewegungserkennung sowohl am Tag und auch bei Nacht vorbildlich erkannt und mir eine Nachricht mit einem Standbild übermittelt. Ein deutlich größerer Mensch wird also ebenfalls registriert. Ein doppelseitiges Klebepad zur Befestigung des Standfußes an einer Wand ist dabei, es muss also nichts gebohrt werden, ist aber ebenfalls möglich.
Die Einrichtung der Kamera mit der tpCamera App (für iOS oder Android) ist in wenigen Minuten erledigt. Ein Account muss angelegt werden, was aber für die Cloud-Funktion auch sinnvoll ist. Das bedeutet, dass Sie theoretisch von überall auf der Welt die Kamera überwachen können. Ein übersichtliches und schlankes Webinterface mit Live View ist ebenfalls vorhanden und kann z. B. mit DynDNS und VPN des Routers von außen kombiniert werden. Alternativ zur Email-Benachrichtigung kann auch ein FTP-Ziel zum Ablegen der Videos und Standbilder angelegt werden und ein Zeitraum für die Erkennung angegeben werden.
Die Kamera ist leider nicht ONVIF zertifiziert (ein offener Standard für IP-basierte Security-Geräte) und ist auch nach einem Firmware-Update auf v1.0.5 leider nicht mit meiner Synology Surveillance Station kompatibel. Daher hat für mich nur das Webinterface oder die Smartphone-App funktioniert. Um den Live View im Browser zu betrachten, wird ein zusätzliches Plugin benötigt, was die Nutzung eines Tablet-/Smartphone-Browsers dafür stark erschwert.
Der eingebaute WLAN-Extender funktioniert nach demselben Prinzip wie der in den weiter oben erwähnten DLAN-Adaptern.
Die NC230 ist derzeit für 54,90 € zu haben. Die NC250 mit denselben Funktionen aber doppeltem WLAN-Datendurchsatz kostet nur 5,- € mehr, es kann also auch beherzt zur NC250 gegriffen werden.


Zum Lieferumfang gehören das Netzteil, ein praktisches Verlängerungskabel für das Netzteil, ein RJ45 Ethernet-Kabel, das oben erwähnte Klebepad und natürlich eine Schnellinstallationsanleitung.

Zusammengefasst sind die einzelnen Komponenten von TP-Link wirklich gut in ihren Funktionen, Verarbeitung, Handhabung und dem Preis-/Leistungsverhältnis. Die Tatsache, dass jedes Gerät sein eigenes Webinterface oder seine eigene App benötigt, um konfiguriert zu werden, stellt meiner Meinung nach keine große Hürde dar und ist auch kaum anders zu lösen. Eine All-in-One Management-Oberfläche für jedes Produkt im Portfolio würde einen ungeheuren Aufwand darstellen, den man keinem Hersteller zumuten kann.
Software oder Handbücher sind im Download Center von TP-Link super schnell und einfach zu finden. Das ist sehr vorbildlich, denn das schafft leider nicht jeder Hersteller.
Wünschenswert wären für mich definitiv noch eine ONVIF-Kompatibilität (s. o.) der Kamera und die Möglichkeit, den Smart Switch per CLI (Telnet oder SSH) zu konfigurieren.

 

Wir danken Christoph K. für seinen Einsatz und den umfangreichen Testbericht. Wie jeder unserer Produkttester, darf auch er das gesamte Bundle, bestehend einem TP-Link Archer VR200v Router, einem TP-Link TL-WPA8630P Powerline-KIT, einem TP-Link TL-SG108E Switch, einer TP-Link HS110 WLAN-Steckdose mit Verbrauchsanzeige und einer TP-Link NC230 Netzwerkkamera behalten. Bewertet hat er die einzelnen Komponenten des Pakets wie folgt:

3/5 – TP-Link TL-WPA8630P KIT, Powerline Adapter
4/5 – TP-Link TL-SG108E, Switch
4/5 – TP-Link NC230, Netzwerkkamera
5/5 – TP-Link Archer VR200v, Router
5/5 – TP-Link HS110, WLAN-Steckdose mit Verbrauchsanzeige

 

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5 Rückmeldungen zu “Community-Beitrag zu einem umfangreichen TP-Link Netzwerk-Paket”

  1. Mark Hämmerling 4. September 2016 um 14:54 #

    Ich möchte gerne ein Tester sein, weil ich jedes Gerät sehr sorgfältig untersuchen werde.
    Außerdem interessiere ich mich viel für solche Geräte

    • Moderatorin Anna 14. September 2016 um 17:58 #

      Hallo Mark,
      dann schau regelmäßig bei uns auf unserer Facebook-Präsenz nach, dort haben wir viele Aktionen zu ganz unterschiedlichen Produkten. 🙂
      Gruß
      Anna

  2. Albrecht Köhler 5. Dezember 2016 um 11:39 #

    Hallo.

    Zum Easy Smart Switch TP-Link TL-SG108E.

    „Leider muss der Switch über eine proprietäre Software auf java-Basis gemanagt werden.“
    Der kann doch aber auch über eine WebUI gesteuert werden …

    Gruß

  3. Alfred Schlößer 22. Januar 2017 um 17:07 #

    Hallo ich würde gerne bei Ihnen Produkttester werden ,und wenn sie möchten auch Beurteilungen schreiben .würde mich sehr freuen auf eine Rückmeldung

    • Moderatorin Anita 24. Januar 2017 um 13:51 #

      Hallo Alfred,
      jede unserer Produkttester-Aktionen schreiben wir öffentlich aus, so dass sich alle Interessierten bewerben können.

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