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Community-Beitrag zum Drobo 5N NAS mit 5 HGST-Festplatten

10 Mai

Herzlich willkommen zum ausführlichen Produkttest eines Drobo 5N NAS mit insgesamt 5 HGST H3IKNAS800012872SWW 8 TB Festplatten. Unser Leser Alexander I. hatte das Glück, dieses leistungsstarke Paket testen zu dürfen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen seines Testberichtes.

Testbericht zu einem Drobo 5N NAS mit insgesamt 5 HGST H3IKNAS800012872SWW 8 TB Festplatten

Wann haben Sie das letzte Mal ein Backup Ihrer Daten angefertigt? Die meisten Nutzer machen sich wenige Gedanken um die sichere Aufbewahrung ihrer Dokumente, Urlaubsfotos oder Videos. Oft ist das Sichern auf externe Festplatten lästig oder wird im Alltag schlicht vergessen. Die meisten unserer Daten lagern auf dem eigenen PC, der anfällig für Viren und andere Schadsoftware (z. B. Verschlüsselungstrojaner) ist. Um die Sicherheit dieser Daten ist es meist schlecht bestellt. Die wenigsten sorgen sich um doppelte Backups jenseits des eigenen PCs.
Eine elegante Lösung sind sogenannte NAS-Systeme, die die Daten redundant auf mehreren Festplatten speichern und im gesamten Heimnetzwerk bei Bedarf zur Verfügung stellen. Viele NAS-Systeme bieten automatisierte Sicherungen vom eigenen PC aus an. So entfällt das meist lästige manuelle Sichern der Daten. Sind diese einmal auf dem NAS gespeichert, kümmert sich das Gerät um die sichere Speicherung, sodass, je nach Konfiguration des NAS, auch bei einem Ausfall einer Festplatte im Verbund die Daten noch nicht verloren sind.
Bei den Herstellern solcher Systeme existieren unterschiedliche Ansätze. Die meisten bestücken das NAS mit allerhand Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten. Was zunächst sehr sinnvoll klingt, setzt aber auch voraus, dass sich der Käufer vorab mit verschiedenen Speicherkonfigurationen und den Begriffen wie z.B. RAID auseinandersetzt, um das NAS korrekt, zukunfts- und vor allem (daten-) sicher einzurichten.
Drobo verfolgt mit seinem NAS-System einen gänzlich anderen Ansatz. Die NAS kommen mit wenigen Extras, setzen aber dafür auf eine einfache Bedienung, Flexibilität und Datensicherheit. Ich teste dazu das Drobo 5N mit 5 x 8 TB HGST Festplatten und vergleiche es mit meinem jetzigen NAS. Ob es den Ansprüchen gerecht wird? Schauen wir es uns gemeinsam an:

Lieferumfang und Einrichtung

Das Drobo 5N kommt in einer hochwertigen und stabilen Verpackung. Bereits beim Öffnen des Kartons wird man mit den Worten „Welcome to the world of drobo“ begrüßt. Das Gerät an sich steckt in einer separaten schwarzen Tasche. Zum Lieferumfang gehören zudem ein ca. 1,50 m langes LAN-Kabel, ein Netzteil mit zwei verschiedenen Adaptern für europäische und amerikanische Steckdosen, diverse Aufkleber und die Garantiekarte.
Optisch macht das Gerät einen sehr robusten und äußerst kompakten Eindruck. Das Metallgehäuse ist kaum höher als die 5 Festplatten, die es fasst. Lediglich die magnetisch gehaltene Frontabdeckung ist aus glänzendem Kunststoff, was Fingerabdrücke geradezu anzuziehen scheint und den optischen Gesamteindruck etwas trübt.

An der Gerätefront finden wir die Festplatteneinschübe und diverse LEDs zur Statusanzeige. Praktisch: Eine Reihe von blauen LEDs zeigt den Füllstand der Festplatten an. Neben jedem Festplatteneinschub befindet sich je eine LED, die je nach Zustand der Festplatte grün, gelb oder rot leuchtet oder blinkt. Was diese einzelnen Lichter bedeuten, steht praktischerweise in der Frontklappe des Geräts. Standardmäßig ist der Aufkleber in englischer Sprache. Dieser kann aber durch einen Aufkleber in deutscher Sprache aus dem mitgelieferten Zubehör ersetzt werden. Hier zeigt sich erstmals die Einfachheit des Systems: Ähnlich einer Verkehrsampel kann der Benutzer sofort und aus der Ferne den Status seiner Festplatten erkennen und nach einem kurzen Blick in den Frontdeckel oder das Dashboard entsprechend eingreifen.

Die Inbetriebnahme gestaltet sich äußerst einfach. Es liegt zwar kein gedrucktes Handbuch bei, jedoch stößt man beim Öffnen des Kartons auf eine bebilderte Schnellstart-Anleitung, die uns zur weiteren Einrichtung des Geräts auf die Website drobo.com/start verweist. Dort wird man nach der Auswahl von Sprache und Modell Schritt für Schritt durch die Einrichtung geführt. Besonders gelungen sind dabei die animierten Grafiken, die dem Benutzer zusätzliche Hilfestellungen geben. Beim Einbau der Festplatten sind keine Schrauben nötig. Die Festplatten werden von vorn direkt in den Schacht eingeschoben und rasten hörbar ein. Mit einem Druck auf den grauen Taster werden diese wieder ausgeworfen. Leider gibt die Front aufgrund der kompakten Anordnung der Slots beim Einschieben der Festplatten merklich nach.
Folgt man allen Schritten im Browser, so wird man am Ende der Einrichtung aufgefordert, das Drobo Dashboard – eine Software zur Administration des Geräts – herunterzuladen. Die Konfiguration des Systems ist ausschließlich über dieses Tool möglich, welches für MacOS und Windows, aber leider nicht für Linux, verfügbar ist. In reinen Linux-Umgebungen ist dieses NAS somit nicht nutzbar, da es sich damit nicht konfigurieren lässt. Schade.

Die Rückseite des Drobo 5N ist recht übersichtlich. Hier befinden sich der Netzwerkanschluss, der Anschluss für das Netzteil und der Power-Taster. Dieser Taster ist im Gegensatz zu vielen anderen Modellen ein echter Taster und kein Schalter. Man kann somit nicht das NAS versehentlich mit einem Druck auf diesen direkt abschalten. Stattdessen fährt das System bei einem Druck kontrolliert herunter und schaltet sich anschließend ab. Sollte einmal unerwartet der Strom ausfallen, so verfügen alle Drobos über einen kleinen Akku, der dafür sorgt, dass die Daten im Cache noch auf die Festplatten geschrieben und somit gefährliche Inkonsistenzen der Daten verhindert werden.

Beim ersten Start vergehen etwa 3 min, bis das NAS im Dashboard zu sehen ist. Noch bevor ich einen Knopf drücken kann, aktualisiert sich die Firmware des Geräts automatisch auf die aktuelle Version. Danach vergehen einmalig nochmals 20 min, bis das Gerät verwendet werden kann.

To Infinity and Beyond – Drobos RAID

Das stärkste Kaufargument für das Drobo-System ist das eigens entwickelte BeyondRAID: Anders als bei klassischen NAS-Systemen setzt Drobo nicht auf die gängigen RAID-Konfigurationen, sondern hat ein eigenes System namens BeyondRAID entwickelt. Um die Vorteile zu erkennen, werfen wir zunächst einen Blick auf „klassische“ RAID-Konfigurationen:
Der Einsatz eines klassischen RAID erfordert eine genaue Planung, denn anders als man vermuten könnte, ist es im Nachhinein schwierig, die Kapazität des RAID ohne Datenverlust zu vergrößern. Es ist beispielsweise nicht möglich, einzelne Festplatten durch größere zu ersetzen, um den Speicherplatz zu erweitern. Ist kein weiterer Festplattenschacht vorhanden, müssen zur Vergrößerung des Speicherplatzes alle Festplatten durch größere ersetzt werden. Das wird sehr schnell sehr teuer.
Beim BeyondRAID von Drobo fallen diese Einschränkungen weg. Man ist nicht an eine vorher festgelegte Anzahl oder Größe gebunden. Es sind beliebige Kombinationen von Festplattenkapazitäten erlaubt. Es ist sogar möglich, ohne Datenverlust eine kleinere Festplatte durch eine größere auszutauschen. Im laufenden Betrieb (!)
BeyondRAID ist darauf ausgelegt, dass im Falle eines Defektes einer Festplatte automatisch ein Umschichten der Daten auf die übrigen intakten Festplatten stattfindet, sodass nach kurzer Zeit die Redundanz der Daten wieder gegeben ist. Bei besonders sensiblen Daten kann im Drobo Dashboard auch die „dual disk redundancy“ aktiviert werden. Durch diese Option verkleinert sich der nutzbare Speicherplatz, dafür können aber 2 Festplatten gleichzeitig ausfallen, ohne einen Datenverlust zu erzeugen. Zum Test des BeyondRAID habe ich einen Festplattenausfall simuliert, indem ich während des Betriebs eine der Festplatten herausgenommen habe.

Das Drobo 5N startete daraufhin den Schutz vor Datenverlust und wies mich durch grün/gelbes Blinken darauf hin, währenddessen keine weitere Festplatte zu entfernen. Nach etwa 10 min war der Schutz vor Datenverlust wiederhergestellt. Während der Reparatur konnte problemlos auf alle Daten zugegriffen werden. Einfacher geht es kaum.

 

Eingebaute Funktionen – Das Drobo Dashboard

Die Einfachheit des Systems spiegelt sich auch in der Software – dem Drobo Dashboard – wider. Die Software erkennt alle im Netzwerk angeschlossenen Drobos und zeigt diese in einer Übersicht an. Durch einen Doppelklick gelangt man auf die Übersicht des jeweiligen Geräts. Dort finden sich zwei Grafiken, die den Festplattenstatus entsprechend der LEDs am Drobo darstellen. Sollten Fehler auftreten oder ein Eingreifen des Nutzers erforderlich werden, so finden sich hier detaillierte Statusmeldungen. Durch einen Klick auf die angezeigten Laufwerke können die Kapazitäten, technischen Daten und Systemzustände der Festplatte abgerufen werden. Auch hier finden wir die Ampeldarstellung wieder.

Wen die Helligkeit der LEDs am Drobo stört, findet im Dashboard einen Regler, um die Lampen zu dimmen. Ganz ausschalten kann man die LEDs jedoch nicht.

Das Einrichten von Benutzern und Ordnerfreigaben ist intuitiv. Man wechselt in die Freigabeeinstellungen und kann dort mit wenigen Klicks Benutzer und Freigaben erstellen. Die Zugriffsrechte (Lesen und Schreiben) werden mit einfachen Klicks auf die Benutzer geändert. Ein einfacher Klick gestattet lesenden, ein zweiter schreibenden Zugriff und ein dritter entzieht diese Rechte wiederum. Alle Rechte werden durch entsprechende Symbole gekennzeichnet, was es auch für Einsteiger einfach macht, neue Freigaben zu konfigurieren.
Die erstellten Freigaben sind anschließend im Netzwerk sichtbar und können im Windows-Explorer aus dem Dashboard heraus eingebunden werden. Die Freigabe erscheint dann im Explorer wie eine separate Festplatte. Leider wird die Gesamtkapazität falsch angezeigt. Das muss aber nicht zwingend am Drobo liegen. Das Mounten der Freigaben unter Ubuntu funktioniert ebenfalls tadellos mit cifs und nfs.

Ich vermisse im Dashboard schmerzlich einige Funktionen zum Energiesparen. So ist es zum Beispiel nicht möglich, das Drobo 5N zu festen Uhrzeiten automatisch ein- und auszuschalten oder per Wake-on-Lan zu wecken. Diese Funktionen sind bei Konkurrenzprodukten meist dabei. Wenn man bedenkt, dass das NAS im Leerlauf mit 5 Festplatten immerhin noch rund 50 W an Leistung benötigt, macht sich das bei einem 24h-Betrieb mit ca. 120 € jährlich empfindlich auf der Stromabrechnung bemerkbar.

Erweiterungen – Die Drobo Apps

Nach dem Motto „keep it simple“ sind die standardmäßig installierten Funktionen eher beschränkt. Standardmäßig sind zunächst nur Dateifreigaben möglich. Ein DLNA-Medienserver oder weitere Extras können im Drobo Dashboard über die Funktion „Drobo Apps“ nachinstalliert werden. Dieser Shop ist lange nicht so umfangreich wie beispielsweise beim Konkurrenten Synology. Dennoch finden sich dort nützliche Erweiterungen, wie der bekannte Medienserver Plex oder minidlna. Wer seine Mediensammlung automatisiert verwalten möchte, der findet in der Kategorie „Media Collection“ bekannte Tools wie CouchPotato, Sickbeard, Headphones, NZBget und SABnzbd zum Download, jedoch meist in veralteten Versionen. Die Installation der Erweiterungen gestaltet sich problemlos, wobei die Installation je nach Tool auch mal mehrere Minuten dauert. Eine Übersicht über alle verfügbaren Add-Ons findet man auch unter http://www.drobo.com/drobo-solutions/drobo-apps/.

Performance und Lautstärke

Im Performance-Test tritt das Drobo 5N gegen mein Selbstbau-NAS (Intel G4560, 4GB RAM, 10W Idle Verbrauch, Kosten ca. 300 €) an. Dazu habe ich eine der mitgelieferten Festplatten in meinen Eigenbau verbaut, um Chancengleichheit herzustellen. Der CrystalDiskMark testet sowohl sequentielle Zugriffe, wie sie beispielsweise beim Verschieben großer Dateien wie Videos auftreten, und wahlfreie zufällige Zugriffe bei kleinen Dateien. Dabei wird zusätzlich zwischen Multi-Threads (MT) und Single-Thread-Zugriffen unterschieden.

Bei sequentiellen Zugriffen liefern sowohl die Drobo als auch das Selbstbau-NAS Spitzenwerte bis 118 MB/s. Mehr geht über ein Gigabit-LAN-Netzwerk nicht. Für das Lesen und Schreiben großer Daten erreicht man somit eine sehr gute Performance. Beim Zugriff vieler kleiner Dateien bricht die Lese- und Schreibrate im Vergleich zum Selbstbau deutlich ein. Wobei fairerweise erwähnt werden muss, dass alle klassischen Festplatten ihre Schwächen im zufälligen Zugriff aufgrund ihrer Funktionsweise haben. Drobo biete hier aber auch Abhilfe: Unterhalb des Geräts kann eine SSD im mSATA-Formfaktor verbaut und als Cache für kleinere Dateien verwendet werden. Dadurch kann sich die Lese- und Schreibrate bei zufälligen Zugriffen deutlich verbessern. Leider ist die SSD nicht im Lieferumfang enthalten und konnte daher nicht getestet werden.

Wer zuhause gerne eigene Filme und Serien am netzwerkfähigen TV schaut, kann sein Drobo auch als Medienserver nutzen. Im Drobo Dashboard installiert man dafür die App „minidlna“, die automatisch alle Freigaben nach Fotos, Videos und Audiodateien durchsucht und im Netzwerk bereitstellt. Jedes modernere TV-Gerät mit Netzwerkfunktion kann nun auf die Dateien zugreifen. Das Abspielen der Medien klappt zügig und stabil auf beiden im Haushalt verfügbaren TV-Geräten von Samsung und Sony.

Wer seine Medien lieber mit der beliebten Mediacenter-Software kodi auf einem Raspberry Pi abspielt, kann dies auch mit dem Drobo tun. Ein Test mit meiner kodi-Installation auf einem Raspberry Pi 3 zeigt ein erfreuliches Ergebnis. Man lädt im Drobo Dashboard dazu die App „nfs“ und bindet die NFS-Freigaben direkt in kodi ein. Auch hier werden alle Medien verzögerungsfrei bereitgestellt.

Das Gerät macht auch im Dauertest eine gute Figur. Über einen Zeitraum von 12 Stunden wurden 4 TB an Daten auf das Drobo geschrieben, um die Belastbarkeit zu testen. Die Festplatten werden dabei merklich warm, aber dank des integrierten Lüfters nie zu heiß. Verbindungsabbrüche wurden nicht festgestellt.

Ins Wohn- oder Schlafzimmer sollte man sich die Drobo 5N dennoch besser nicht stellen. Die Festplatten laufen zwar relativ geräuscharm, aber leider wird diese Kulisse vom alles überdröhnenden Lüfter der Drobo gestört. Dieser gibt ein lautes und monotones Brummen ab und kann nicht im Drobo Dashboard reguliert werden. Andere Hersteller bieten hier verschiedene Lüfterprofile an, mit denen sich die Lautstärke beeinflussen lässt.

 

Fazit

Ein NAS hat die Aufgabe, Daten sicher zu speichern und diese Aufgabe erfüllt das Drobo 5N in Perfektion. Das klare Alleinstellungsmerkmal und größter Vorteil des Drobo ist das BeyondRAID, welches in dieser Art einzigartig ist. Der Netzwerkspeicher kann so mit den Bedürfnissen des Kunden wachsen, ohne dabei die Kosten für Festplatten explodieren zu lassen. Die Bedienung und Administration ist gerade durch ihre Schlichtheit so einfach und vielseitig. Als Anwender lässt sich auch das RAID kaum durch Bedienungsfehler zerstören, da sich das Gerät selbst um die Festplattenverwaltung kümmert. Weiterhin ist das einfache Ampelsystem an der Gerätefront positiv hervorzuheben.

Dennoch ist der laute Lüfter ohne Lüftersteuerung ein Manko, da dadurch ein ruhiger Betrieb des NAS beispielsweise im Wohnzimmer nicht möglich ist. Auch fehlen einige essentielle Funktionen zum Energiesparen, wie das automatische ein- und ausschalten oder Wake-on-Lan.

Wer ein einfaches System sucht, dass die Daten einfach, sicher und zuverlässig speichert und dabei auf zusätzliche Features verzichten kann, wird mit dem Drobo 5N sehr zufrieden sein. Setzt man dagegen auf ein leises und energiesparendes System, ist ein anderes NAS sicher die bessere Wahl.

+ Einfache Bedienung und Inbetriebnahme
+ Einfacher Tausch von Festplatten im Betrieb
+ Schutz vor Datenverlust bei Stromausfall
+ Automatische Wiederherstellung nach Laufwerksausfall
+ Ordentliche Performance

– Lautes Betriebsgeräusch
– Keine Energiesparfunktionen

Bewertung: 4 von 5 Sternen

 

 

Wir danken Alexander I. für sein Engagement und den daraus resultierenden Testbericht. Wie alle unsere Tester darf auch er das Drobo 5N NAS mit insgesamt 5 HGST H3IKNAS800012872SWW 8 TB Festplatten dauerhaft behalten. Bewertet hat er diese Kombination mit 4 von 5 Sternen.

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